„Jumping Fitness, was muss ich denn da anziehen?“ war die erste Frage, die uns in den Sinn kam. „Geht das auch ohne Schuhe?“. Noch keiner bei uns im Team hatte Jumping Fitness zuvor ausprobiert. Daher waren schon alle sehr aufgeregt und haben den Tag mit Spannung erwartet, an dem endlich „Jumping Fitness Wilder Süden“ zu uns in die Zentrale nach Plochingen kommt. Aber alles kein Problem. Ob mit oder ohne Schuhe, ob lange oder kurze Hose -- alle waren mit voller Begeisterung dabei.

Nicht so wie wir es von früher kennen

Jumping Fitness konnte alle begeistern
Jumping Fitness konnte alle begeistern

An einem Dienstagabend nach Feierabend war es dann soweit: „Jetzt geht’s zum Jumpen, juhu!“. Der Raum war schnell vorbereitet, die 23 Trampoline aus dem Transporter ausgeladen und aufgebaut. Jetzt nur noch das Kind im Manne (und natürlich auch in der Frau) wecken und Trampolin springen! Noch bevor die Musik ertönte, waren wir schon auf den Trampolinen und haben erste Hüpf-Versuche unternommen. „Och, da kommt ja noch eine Stange dran. Die haben wir vor lauter Aufregung ganz vergessen“. Besonders als Einsteiger erweist sich die Haltestange später als sehr nützlich. Sie dient uns zur Stabilisierung und wir können bei den verschiedenen Jumping Fitness Übungen die Balance besser halten und springen nicht versehentlich neben das Trampolin. ;-) Unsere Trainerin Shira Stöhr hat mit Mikrophon und guter Laune auf ihrem Trampolin die Startposition eingenommen und uns versprochen, wenn wir fleißig ihre Anweisungen befolgen, werden wir morgen auch keinen Muskelkater haben. ;-) Dazu gleich mehr.

Let the Jump begin!

Jumping Fitness gilt als deutlich effektiver als Laufen und schont die Gelenke beim Training, da der Untergrund federt. Mit viel Gelächter wurden uns die Basics beigebracht. Die Schritte ähneln denen beim Aerobic. Step Touch, Jumping Jack, Knee Lift, Jogging, Toe Tap usw. -- nur eben auf dem Trampolin. Und hier kommt nochmal der Muskelkater ins Spiel. Während des Jumpens ist es wichtig, dass man immer mit der Ferse voran ins Trampolin-Netz springt und nicht mit der Fußspitze als erstes. Wenn man diese Regel befolgt, bleibt der Muskelkater aus. Und ja, wir können das bestätigen! :-)

So hoch wie es die Kräfte zulassen
So hoch wie es die Kräfte zulassen

Noch in der Aufwärmphase kamen die ersten schon ein wenig ins Schwitzen und laut Trainerin hatten wir alle wohl sehr schnell eine gesunde Gesichtsfarbe. ;-) Nach kurzer Zeit wurden die Sprünge immer höher und es fühlte sich so an, als würden wir fliegen. Naja, genau genommen sind wir ja sogar ein bisschen geflogen. „Uli, das macht richtig Spaß“, hat Andrea begeistert gerufen. Doch so hoch wie unsere Trainerin, hat es keiner von uns geschafft. Bei guter Musik und fetzigen Beats ist die Zeit wie im Flug vergangen! Alle wollten noch eine Zugabe und keiner wollte mit dem spaßigen Hüpfen aufhören. Wir waren vom Jumping-Fieber angesteckt. Jeder flog in seiner Lieblingsposition – die einen mit angezogenen Beinen, die anderen im Hampelmann, die einen höher, die anderen seitlich! Hauptsache Spaß muss es machen. Das Grinsen und die Freude war in allen Gesichtern zu sehen. Neben all dem Spaß haben wir ratzfatz unsere Koordination trainiert, ein paar Kalorien verbrannt, was für unsere Faszien und die Ausdauer getan.

Fazit: Es war sicherlich nicht das letzte Mal, dass Shira mit „Jumping Fitness Wilder Süden“ bei uns zu Besuch war! :-)

Fitness-Outfits und auch Indoor- und Outdoor-Trampoline für Groß und Klein gibt's von unserer Passion Brand Domyos.

Teile den Artikel mit deinen Freunden

DISKUSSION

Was sagst du dazu?

Anmelden