Bei Sportmode haben wir hohe Ansprüche: Das Shirt zum Joggen sollte atmungsaktiv und schnelltrocknend sein, die Leggings fürs Yoga super dehnbar und stylisch und die Wanderjacke absolut wasserdicht. Aber wir wollen nicht, dass für dieses Plus an Funktionalität die Umwelt oder unsere Gesundheit leiden muss. Allgemein wollen wir nicht das die Umwelt durch unser Handeln geschädigt wird, oder? In diesem Beitrag geben wir euch Einblick hinter unsere Kulissen und erzählen euch von konkreten Maßnahmen, die wir ergreifen, für mehr Nachhaltigkeit bei DECATHLON.

Das steckt hinter dem DECATHLON Ecodesign

Wir bei DECATHLON betrachten den Planeten als unser Spielfeld. Und als Sportler müssen wir behutsam mit ihm umgehen und ihn schützen, wo immer es geht. Deshalb versuchen wir nach dem 3-P Prinzip (People, Planet, Profit) nachhaltige Produkte zu entwickeln und nachhaltige Services zu etablieren.

Als klimaschonende Alternativen zu erdölbasiertem Material setzen wir unter anderem verstärkt auf Recycling- und Bio-Materialien. Bei einem unserer Bestseller, der Fleecejacke MH120, besteht das Fleecematerial zu 100 Prozent aus recycelten Plastikflaschen. Mit unseren Ecodesign-Produkten versuchen wir die Umweltbelastung bereits in der Entwicklungsphase zu minimieren, ohne die Funktionalität einzuschränken. Hier spielt der Umweltschutz also schon bei der Konzeption des Produkts eine wichtige Rolle.

Ein Produkt erhält nur dann unser Ecodesign-Label, wenn nachhaltige Rohstoffe, zum Beispiel Recycling oder Bio-Materialien und nachhaltige Herstellungsprozesse, wie beispielsweise die Spinnfärbung, zum Einsatz kommen. Ebenfalls eine Rolle spielen nachhaltige Design-Maßnahmen (z. B. durch recyclingfähiges Monomaterial), sofern sie die Umweltauswirkungen um mindestens 10 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell reduzieren. Dabei berücksichtigen wir immer den gesamten Lebenszyklus des Produkts: vom Rohstoff über die Produktion und den Transport bis hin zum Ende der Nutzungsdauer.

Sportartikeln eine zweite Chance geben

Retouren sind ein immer wichtigeres Thema. Sollte ein noch perfekt funktionsfähiges Produkt zu uns zurückkommen, landet es in unserem Second Use Programm und kann so weiterverkauft werden. Kennt ihr nicht? Dann lest hier mehr zu Second Use. Dieses Programm wollen wir zukünftig weiter ausbauen und noch mehr umgetauschte oder kaum benutzte Sportartikel wieder in den Verkauf bringen: auf decathlon.de, in unseren Filialen und in den Gebrauchtmärkten unserer Stores. Damit schenken wir gebrauchten Sportartikeln, die zum Wegwerfen viel zu schade sind, ein zweites Leben.

Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden auch die Möglichkeit der Reparatur an – entweder in unseren zwei großen Service Centern in den Logistikzentren Dortmund und Schwetzingen oder direkt in unseren Service Points in den Filialen. Wir fördern alle Maßnahmen, die dazu dienen, den Lebenszyklus eines Produkts zu verlängern.

Mehr Ökostrom!

Uns liegt das Thema Ökostrom sehr am Herzen. Unser Logistikzentrum in Schwetzingen wird seit 2018 mit regenerativem Strom aus einer Photovoltaikanlage betrieben – und auch die meisten Filialen werden mittlerweile mit Ökostrom versorgt. Außerdem gibt es vor einigen unserer Filialen Ökostrom-Ladestationen für E-Bikes und E-Autos.

Wir haben in puncto Nachhaltigkeit noch einiges vor und werden euch deshalb ab sofort auf dem Blog mehr zum Thema Nachhaltigkeit bei DECATHLON berichten.

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